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WASG
Historisches Wichtig für den ZAM!Hintergrund ist die Partei WASG,
den Älteren unter uns noch im Kurzzeitgedächtnis präsent. Zur WASG gibt es in der Wikipedia einen entsprechenden
Eintrag. Das Prinzip Wikipedia funktioniert hier natürlich nicht,
weil diese Internetseite objektiv betrachtet subjektiv ist, und deshalb ist auch jeder aufgefordert, seine Version
hier vorzustellen- wenn er denn mag. Das halten wir dann wie mit den Evangelien im neuen Testament, mag sich der Leser
ein Urteil bilden.
Die Parteigeschichte der WASG nach Wolfgang(M.)* Es war einmal... (
So beginnen alle großen Märchen) eine Zeit, da hatte ein
Bundeskanzler Schröder eine Agenda 2010 erarbeiten und
verabschieden lassen. Das fand bei der Bevölkerung nicht die
rechte Gegenliebe, weil sie davon betroffen war und die
tatsächlichen Auswirkungen als ungerecht erlebte.
Es gab Montags- demonstrationen, und zu dieser Zeit formierte sich eine
Art APO, als Verein einer "Wahlalternative" mit dem Titel Arbeit und
soziale Gerechtigkeit. Aus diesem Verein wurde dann recht schnell eine
Partei, die dann bei der ersten sich bietenden Gelegenheit- der
Landtagswahl in NRW 2005- auch angetreten ist und aus dem Stand ein
respektables Achtungsergebnis erzielt hat.
Und das hat erstaunlicherweise den Bundeskanzler so getroffen,
daß er gleich Neuwahlen für den Bundestag angesagt hat- das
hat die funkelnagelneue Partei in die Bedrouille und in die Versuchung
gebracht, weil sie vor der Wahl eines langen Marsches der Politik von
unten nach oben, von Regional über Land und Bund oder kurzfristig
zu realisierenden Bundestagsmandate über den Weg einer
Listenkandidatur auf der PDS-Seite stand. Über den Weg hat sich
die WASG vortefflich gestritten und gespalten, letztendlich ist sie mit
der PDS in einer formell "neuen" Partei, "Die Linke", aufgegangen.
Nicht die Art, wie im Zeitraffer fast wie unter
Laborbedingungen die WASG in der Politik auftauchte und wieder
verschwand ist bemerkenswert, sondern die Art (und Weise), wie es sich
im Detail zugetragen hat, ist bemerkenswert- ein Mr. Spock aus einer
bekannten Science-Fiction TV-Serie würde bemerken: "Faszinierend!"
 Parteilogo
Hierbei muß man natürlich vorausschicken, daß
der Verein bzw. die Partei zumindestens von der Größe her
recht überschaubar
war, auf der anderen Seite aber sich hier- das mag bei allen neuen
Projekten so sein- diese kleine Gemeinschaft sehr heterogen
zusammengesetzt war. Dem Positiven dieser bunten Mischung stand aber
entgegen, daß es einen großen Prozentsatz an
Profilneurotikern,
Egomanen, Pöstchenjägern, Machthungrigen und
"Fremdgesteuerten" gab, was zwar einen Parteibildungsprozeß recht
bunt und abwechslungsreich gestaltet,
in der Realität aber auch bei mangelnder
Kommunikationsfähigkeit und mangelnder sozialer Kompetenz zu
Streit, unsachlicher Auseinandersetzung
und anderen unschönen Ereignissen führt, die einem
unbelastetem zwischenmenschlichem Dialog oft abwegig ist.
Erschwerend hierzu kam der Faktor Zeit; im Eiltempo wurde die Partei
formiert, stritt sich hervorragend im Landtagswahlkampf in NRW
und dann wurde dies durch die Neuwahl zum Bundstag nochmals
beschleunigt und katalysiert: Plötzlich trat die PDS auf den Plan,
und bot der WASG für die Bundestagswahl Listenplätze an, und
darüber entfachte sich sich ein innerparteilicher Diskurs.
Für die PDS,
die nach der Wende nie im Westen angekommen war, bot sich
erfreulicherweise nochmals eine Chance, sich durch ein "Linksbündnis"
auch im
Westen zu etablieren und somit nochmals in den Bundestag zu kommen
(Außer durch Direktmandate). Ähnliches hatte sie ja bereits
in den
90ern (Stichwort: Neue Linke) erfolglos versucht, und dümpelte bei
den Wahlen im Westen um die 1% herum.
 WASG: Wahlplakat
Etwa zeitgleich tauchte ein- schon etwas älteres- Thesenpapier der
der PDS nahestehenden Rosa-Luxemburg-Stiftung auf, in der Mitglieder
des Think-Tanks der PDS eine Fusion der PDS mit einer
eigenständigen Westpartei als möglichen Zukunftsweg
beschrieb; ich persönlich glaube
immer noch nicht an die oft vertretene Ver- schwörungstheorie,
daß gar die ganze WASG ein Schubladenprojekt aus dem Osten war,
eher an eine
Koinzidenz. Jedenfalls geriet die Diskussion um die Listenplätze
bei der PDS sehr schnell in eine andere Richtung- nämlich ob
vielleicht
nicht auch eine Annäherung mit dem Ziel einer Fusion sinnvoll,
denkbar, machbar wäre.
Die Befürworter einer eigenständigen WASG-Partei und
WASG-Politik formierten sich im sogenannten "LEVERKUSENER KREIS"
(Benannt nach
dem ersten Tagungsort), hier wurde von einer großen Anzahl der
WASG-Kreisverbände in NRW eine eigenständige Teilnahme an der
Bundestagswahl
gefordert. Die Auseinandersetzung innerhalb der Partei ob für oder
gegen einen eigenständigen Auftritt mutierte dann in sehr kurzer
Zeit zu
der Grundsatzfrage einer Kooperation und dann Fusion mit der PDS, und
natürlich der Grundsatzfrage, ob und wieviele Gemeinsamkeiten die
WASG
und die PDS haben. Da aber viele WASG-Mitglieder die Mitgliedschaft und
die Mitarbeit in der WASG gewählt hatten, weil Ihnen die PDS
offensichtlich
nicht als ein entsprechendes Forum für eine politische
Betätigung geeignet erschien, verhärteten sich hier die
Fronten.
Erstaunlicherweise
standen Mitglieder des WASG-Parteivorstandes NRW, die am heftigsten
jegliche Fusion mit der PDS ablehnten, ziemlich schnell auf der
PDS-Wahlliste und
sitzen heute im Bundstag. Weiterhin verzeichnete die WASG nach der
Landtagswahl einen erheblichen Zulauf an neuen Mitgliedern, die
manchmal doch
ein großes, oftmals sehr großes persönliches Interesse
an einer Fusion mit der PDS zeigten- ein Schelm, wer Böses dabei
denkt.
In diesem Fall glaube ich persönlich schon, daß angesichts
der relativ überschaubaren WASG-Mitgliederzahl von einer gezielten
Unterwanderung gesprochen werden kann. Von der Öffentlichkeit
nicht im Detail verfolgt, hat sich dann zu dieser Zeit die
Mitgliederstruktur der Partei durch Durchmischung geändert; den Zahl
der Neueintritten stand auch eine entsprechende Zahl von Austritten
gegenüber. In rascher Zahl wechselten die Kreisvorstände und
Delegierten. In Einzelfällen wurden besonders exponierte
Fusionsgegner mit einem Parteiausschlußverfahren konfrontiert,
Kreisverbänden, die eine Fusion ablehnten und weiterhin für
eine eigenständige WASG eintraten, wurde eine in jeder Hinsicht
besondere Aufmerksamkeit durch die Landespartei zuteil. Da der
oberbergische Kreisverband sich frühzeitig gegen eine Kooperation
oder Fusion
mit der PDS positioniert hatte, und dies auch regelmäßig
verifizierte und vor allem auch publizierte, stand er- gemeinsam mit
wenigen anderen
Kreisverbänden sehr exponiert ziemlich weit oben auf der
Aufmersamkeitsskala etwa eines bündnisfreundlichen
Landesvorstandes.
 Plakat der SED
Man fühlte sich schon so in etwa wie das kleine gallische Dorf im
Vorwort der Asterix-Hefte, soviel zu einer humorvollen Sicht- wie
der renitente Kreisverband dann gewendet, linksgebürstet und
fusionsbereit "zugerichtet" wurde, entbehrt jeglicher Komik.
Zunächst einmal
hat die Landespartei auf Ihrer Homepage den Link zu dem KV Oberberg
deaktiviert. (Kein Einzelfall.) Der KV Oberberg wurde
von einem oberbergischen Journalisten in der Woche vor der anstehenden
Mitgliederversammlung informiert, daß nach seinen Informationen
auf
dieser Versammlung der Kreisvorstand abgewählt werden solle, und
hierzu auch Mitglieder des Landesvorstandes erscheinen würden. Das
fand der
KV ungewöhnlich, und hat den Landesvorstand mal zu einer
Stellungnahme veranlaßt- der wußte von nichts. Bei der dann
stattfindenden Versammlung
war auch gleich ein Vorstandmitglied der Landespartei, der
Landespressesprecher, ein linksbündnisfreundlicher WASG-Aktivist
aus einem
anderen Kreis, der dort jetzt Kreisvorstand der Linkspartei ist, und
andere "Besucher" anwesend, wie erfreulicherweise auch eine große
Zahl
Mitglieder, die bisher noch nie den Weg zu den bis dato stattgefundenen
knapp 50 Versammlungen und Veranstaltungen gefunden hatten.
Erfreulicherweise auch viele funkelnagelneue Mitglieder, aber für
den Kreisvorstand eher überraschend, weil diese ihm gänzlich
unbekannt
waren- da muß wohl Einiges bei der Landespartei liegen geblieben
sein, oder die Kommunikation war gestört.
Der Ablauf war dann in etwa so, daß ein bis dahin nicht in
Erscheinung getretenes Mitglied (weiblich), Frau Sch.*, einen
zusätzlichen
Tagesordnungspunkt beantragt hat- "Neuwahl des Vorstandes". Und dann
hat die ordentliche Mitgliederversammlung einen interessanten,
turbulenten, geordneten aber eher unordentlichen Verlauf genommen. Da
ein - in keinen Satzungen vorgesehenes Mißtrauensvotum
gegenüber
dem Vorsitzenden - keine Mehrheit fand, hat man die Abstimmung solange
wiederholt, bis sie eine Mehrheit fand. Und während die Diskussion
in vollem Gange war- (Und jetzt werde ich gemein, weil ich die
teilweise recht unappetitlichen Einzelheiten dieser Versammlung nicht
im Detail schildere, um dem Voyeurismus nicht Vorschub zu leisten. Hätte
man das Ganze dokumentiert und als Drehbuch eingereicht- das wäre
ein guter Stoff für eine Doku-Soap geworden.) erklärte das
zufällig anwesende Landesparteivorstandsmitglied R.* Kraft eigenen
Amtes für den Kreisverband ab nun kommissarisch die Geschäfte
zu übernehmen, während der Landespressesprecher F.* die
Presseerklärung noch ergänzte,um den Kreisverband Oberberg
als nun "Linksbündnisfreundlich" den Medien präsentieren zu
können.
Und dann gab es zwei differierende Meinungen über die Anzahl der
Kreisvorstände im Kreisverband Oberberg. Der amtierende war der
Meinung, daß bei dieser Versammlung Satzungen und Parteienrecht
verletzt wurden; er hat dagegen Rechtsmittel eingelegt, das
Parteischiedsgericht angerufen, sich mit der Landespartei mittels
gegenseitiger gerichtlicher Verfügungen ausgetauscht, und
letztendlich hat die Landespartei dann zu einer Versammlung
eingeladen,auf der dann nochmals ein Kreisvorstand gewählt werden
sollte- was dann auch geschah, unter Mitwirkung gar der Sprecherin der
Landespartei. Frau S.*, die hinsichtlich ihrer Position zu einem
Linksbündnis oder einer Fusion so außer Zweifel hinsichtlich
ihrer neutralen Position stand, so daß sie sogar halbtags in
einem Büro PDS-nah arbeiten konnte. Und während man dann
wieder einen Vorstand- nennen wir ihn Nummer 3, obwohl er dann mit Nr.
2 weitgehend identisch war- gewählt hatte, kämpfte Vorstand
Nr.1, der an dieser Versammlung nicht teilgenommen hatte, weil sie nach
seiner Meinung auch nicht satzungs-und rechtskonform war, weiterhin
durch den Paragraphendschungel, und um die Überweisung der
ausstehenden Zahlungen der Landespartei für die bisher
entstandenen Abrechnungen- Kosten des Landeswahlkampfes NRW etwa.
Und zwischenzeitlich kam es noch zu einem Landesparteitag, auf dem der
Kreisverband Oberberg gleich eine doppelte Anzahl von Delegierten
aufweisen konnte- zumindestens beim "Einchecken" war die Freude
groß. Wahlfreudig und satzungsfern hatte man zwischenzeitlich in
Oberberg neue Landesparteitagsdelegierte "gewählt" und die
bisherigen, auf zwei Jahre gewählten "abgewählt". Nach
Sitzung der Parteitagskommission wurde letztendlich der Konsens
gefunden, Oberberg stimmlich zu "neutralisieren", um den Parteitag ohne
eine eventuelle spätere Rechtsanfechtung durchführen zu
können. Zwischenzeitlich war dann die WASG auf Wahlbündnis
und Fusionskurs in der Öffentlichkeit präsent.
Zur Bundestagswahl war die oberbergische WASG dann für die hiesige
Öffentlichkeit letztmalig doppelt präsent- in der
Fußgängerzone der Kreisstadt präsentierte sich die PDS,
die Pro-PDS WASG und die Pro-WASG WASG jeweils mit einem eigenen Stand
direkt in Folge für die Passanten. Bei dieser Gelegenheit haben
wir nochmals das ursprüngliche Parteiprogramm zur Landtagswahl vom
Mai im September zur Bundestagswahl verteilt, uns dafür bedanken
können, daß wir gewählt wurden, und erklärt, warum
man uns bei dieser Wahl nicht mehr wählen kann. Das mag vielleicht
der PDS im Kreis einige Stimmen gekostet haben, und wenn das so ist,
ist es zumindestens aus meiner Sicht eine Bestätigung für die
politische Arbeit der WASG im Kreis, und
spricht für die Geradlinigkeit und Glaubwürdigkeit der
Potagonisten.
Im übrigen war dann die weitere Entwicklung der WASG so, daß
sie innerparteilich eine Mehrheit für eine Fusion mit der PDS zu
einer neuen "Linkspartei",
"DIE LINKE", gefunden hat, so wie die PDS aus anderer Richtung auch.
Bei der PDS ist die Fusion aus meiner Sicht demokratisch und
mehrheitlich
gefallen, bei der WASG, die im Vorfeld zur Urabstimmung ein
unzertifiziertes, elektronisches Wahlverfahren benutzt hat, leistet dies
den
Verschwörungs- theoretikern Vorschub und läßt Skepsis
aufkommen. Alles ist jetzt obsolet, weil die neue Linkspartei in der
Öffentlichkeit auch als solche
wahrgenommen wird, und sich im Bundestag einbringen kann.
Über die "Neue" WASG in Oberberg kann ich aus eigener Anschauung
wenig beitragen. Sie muß sich irgendwann und irgendwie aus der
Politik
zurückgezogen haben, weil sie zu den anstehenden
Fusionsverhandlungen mit der PDS als Ansprechpartner nicht mehr
auffindbar war und somit,
um der Recht und Satzung der neuen Partei genüge zu tun, wurde der
"Neue" Kreisverband der WASG in Oberberg auf Antrag der PDS Oberberg
schlichtweg aufgelöst. Sic transit gloria mundi.
Die PDS in Oberberg hat sich übrigens immer als fairer politischer
Gegner erwiesen, und ihre Position klar vertreten. Das hat uns,
die wir auch geradlinig und klar unsere Position vertreten haben,
jederzeit den Dialog ermöglicht, so daß wir gemeinsame und
gegensätzliche Positionen klar herausarbeiten konnten. So sollte
Politik ja auch
funktionieren. Ich kann auch ehrlich sagen, daß uns die PDS in
Oberberg zu den Zeiten, als die WASG in Oberberg gegen die Landespartei
in NRW einen Frontalkurs gefahren hat, eine sehr sachliche Position
vertreten hat, und jederzeit den sachlichen Dialog angeboten hat- aus
unserer Sicht ebenfalls eine notwendige Ausgangsposition für eine
Diskussion.
Das war ein kurzer Abriß der mittlerweile historischen WASG in
Oberberg.
Die Linke Oberberg ist weiterhin aktiv, die Staffage der
"neuen linken" WASG ist recht inaktiv, und buchstäblich von der
Bildfläche verschwunden. Was die Landespartei der WASG betrifft,
haben
einige die Fusion mit der PDS offensichtlich nicht überlebt- (wer
braucht zwei Landespressesprecher?), andere Bekannte sind weiterhin
aktiv. Frau S. ist in der Linken im Vorstand angekommen, Herr Z. - in
unserer Geschichte immer nichtsahnend und freundlich, wieder einmal
Sprecher, Fritz B. aus R., einer der Paten unseres Kreisverbandes der
WASG bei der Gründung, der unseren Aufstieg und Fall immer, wenn
auch wohl nie immer wohlwollend, begleitet hat, ist immer noch in R.
tätig, als Kreisvorsitzender der Linken, als sein Stellvertreter
Herr R. aus R., vormals hier der kommissarische Verwalter des KV
Oberberg.
Der ehemalige und ursprüngliche WASG-Kreis verdankt allen vieles-
an dieser Stelle unser - wirklich aufrecht gemeinter Dank - an die
Beteiligten. Das klingt absurd, entbehrt aber nicht der Logik: Am
Anfang der WASG in Oberberg war eine kleine, heterogene Gemeinschaft,
die sich trotz teils erheblich verschiedener politischer Herkunft und
Standpunkten in den Sachfragen zusammengefunden hat und insofern
"aktiviert" wurde. Daraus entstanden Gemeinsamkeiten, Freundschaften
und schätzenswerte Beziehungen, zu deren Entwicklungen der Streit
mit der Landespartei in diesem Sinne wirklich recht förderlich
war. Insofern Danke für die Unterstützung zur Gründung
von ZAM! Oberberg.
Das war eine lange kurze
Zusammenfassung- für die Cineasten hier die ultimative
Kurzfassung: Stanley Kubrick, 2001: HAL wird nicht abgeschaltet.
   
Filmzitat This mission is to important for me...
*Nomen est Omen
Aus anderer Sicht: Namen sind Schall und Rauch. Dieser Artikel soll dem
Außenstehendem den Hintergrung zu ZAM!Oberberg näherbringen,
hier soll aber keine "schmutzige Wäsche" gewaschen werden. Aus
meiner Sicht dürfen Roß und Reiter aber gerne genannt
werden, deshalb werden wir ein Diskussionsforum einrichten.
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